Sonntag, 4. Juni 2006
1.) Geschichte Nr. 1: Grobe Übersicht über bisheriges Leben
loetmeister, 19:01h
Hallo Ihr da draussen..
..also ich hab mir gedacht, ich erzähle euch in dieser allerersten Geschichte von vielen, die noch folgen werden (hoffentlich), erst einmal etwas von mir, damit Ihr von vornherein wisst, mit was für einer urigen Person Ihr es eigentlich hier zu tun habt...
1.1.1.1.1 Dresden:
da bin ich auf jedenfall mal geboren.
Aufgewachsen bin ich auch da (ca. eine Dekade) und wenn mich nicht alles täuscht sogar ein Jahr lang dort zur Schule gegangen...
Mit ca. 10 Jahren rissen mich meine Eltern brachial aus meinem gewohnten Umfeld heraus, weg von meinen Freunden und verschleppten mich nach Westdeutschland (Ausreise aus der DDR wurde genehmigt)....
Zwischenkommentar: ...im Westen angekommen fiel dummerweise die Mauer einige Wochen später, sodaß die Ausreise eigentlich völlig sinnlos war...
1.1.1.1.2 BRD
Die erste Zeit hier verbrachten wir in "so called" Aussiedlerheimen zusammen mit ganz leckeren russischen Familien in einem Zimmer und auch ein paar Wanzen waren mit unter uns. Diese habe ich allerdings nicht so sehr gemocht, denn sie beißen einen nachts im Schlaf, was wiederum "next morning", wenn es zuviele Wanzen werden, hässliche rote Flecken gibt.
Ja als wir dann so eine Weile in diesem Heim in Raststatt wohnten, beschlossen meine Eltern in das nächste Heim nach Ulm zu ziehen, welches etwas komfortabler war. Drei bis vier Wochen vergingen, als mein Onkel uns eine Wohnung in der schwäbischen großen Kreisstadt E*****n (an der schönen blauen Donau übrigens) vercheckte.
Und da lebe ich noch heute. FERTIG.
Nein Spaß....jetzt gehts erst richtig los...aber ich muss mal kurz zum Essen & Einkaufen, bevor ich hier weiterschreibe und Ihr könnt erstmal den oberen Text verdauen....also STAY TUNED!
So, da bin ich wieder....1 Tag später....jetzt gehts heftigst weiter:
Also in besagter Stadt angekommen, musste ich dummerweise wieder zur Schule. Ich kam in die Hauptschule (5. Klasse). Da wurde ich erst mal zwecks meiner Herkunft verarscht. Zum Glück schaffte ich es aufgrund eines guten Notendurchschnittes auf die Realschule, welche nur ein paar Schritte vor meiner Haustür lag.
Dort kam ich allerdings auch wieder in die 5. Klasse, weil der tolle Rektor der Schule mich nicht überfordern wollte. Die Jahre vergingen so in der Realschule, ich fing das Rauchen und Onanieren an und wurde zunehmend immer "versauter". Übrigens habe ich in dieser Realschule 1 mal die Versetzung in eine höhere Klasse ganz knapp verfehlt.
Mit einem durchschnittlichen Abschluß der mittleren Reife verabschiedete ich mich nun von diesem Lebensabschnitt und kam in die Kaufmännische Berufsschule, denn ich wollte staatl. geprüfter Wirtschaftsassistent werden. Nach 1 Jahr und einem Noten-Durchschnitt, der dem Klassenlehrer die Zehennägel hochbog, schaffte ich, natürlich nur aus Konzentrationsgründen, die Prüfung nicht und musste realisieren, das dieses Gebiet nichts für mich war. Mit dem Lernen hatte ich immer so meine Schwierigkeiten.
Zahlreiche Bewerbungen wurden nun verschickt, in denen ich von diversen Firmen forderte, mich als Energieelektroniker o.ä. auszubilden....Ja und so kam es das die Deutsche B**n in Ulm mich nach einem Einstellungstest, den ich übrigens humpelnd im Gips grad noch so erreichte, 1998 einstellte.
1.1.1.1.3 DB
Im ersten Ausbildungsjahr wurden wir (ca. 26 mehr oder weniger lustige Typen aus dem Raum Ulm) heftig rangenommen. Grundkurs Metall (U-Stahl feilen, an der Drehbank stehn, schweissen usw.) und striktes Einüben Technischer Zeichnungen u. Normschrift lies ich so über mich ergehen.
Wesentlich lockerer wurde es dann mit dem Grundkurs Plastik, in dem wir nun schon den gesamten Tag sitzen konnten und der ein oder andere mal einschlief.
Mit Elektrik u. Elektronik fing es nun im zweiten Jahr so richtig an. Die Ausbilder waren immer seltener in unserem Raum und so wurde morgens fast schon regelmäßig geschlafen, Spiele gespielt oder lustige Sachen mit der Elektronik angestellt. Ich sag einfach mal, wir haben unsere Elektronik-Tagesaufgaben ruhig angehen lassen.
Im 3. Jahr kamen wir in den Aussendienst zu verschiedenen Abteilungen der D. B**n sowie ABP* und Siemenz*. Das hat mein Bild von der D. B**n sehr geprägt:
- Mitarbeiter die mir nach einem halben Kasten Bier intus und einem halben Vormittag voller Schlaf auf dem Gleis versuchten zu erklären, wie mit einer Stange an der 15000V Leitung Spannung gemessen wird.
- Weitere Mitarbeiter, welche morgens um 7 Uhr erstmal den Metzger und dann den Waldparkplatz ansteuern um zu Frühstücken und dann erstmal 2 Stunden zu Schnarchen.
- Und noch andere Gleisarbeiter, welche den lieben langen Tag Karten spielten und abends auf dem Rückweg leichtbetrunken aus dem fahrenden Zug urinierten.
Ja, das waren nur einige Highlights dieses Aussendienstes.
Wirklich viel gelernt haben wir nur bei ABP* und Siemenz*.
* Hinweis: Firmennamen wurden aus Anonymitätsgründen unkenntlich gemacht!
Im 4. Jahr wurde es noch besser, man trieb sich eigentlich während der Arbeitszeit öfter draussen beim Rauchen, in der Stadt oder in der Kantine herum als zu arbeiten. Die Prüfungen hab ich eigentlich ganz gut hinbekommen, in der Praktischen war ich überraschenderweise sogar Bester des Lehrjahres.
Sodann wurde ich von der B**n zu meinem Glück (wenn man ein Paar Abschnitte weiter oben sieht, was aus einem dort werden kann) nicht wirklich übernommen und war erstmal arbeitslos.
1.1.1.1.4 Zivildienst @ Sozialstation
Nun meldete sich die Bundeswehr bei mir zwecks Wehrdienst, den ich ja noch unbedingt abhaken musste. Da ich aber eher sozial veranlagt bin, hab ich mit einem Schreiben an die Bundeswehr geglänzt, in dem ich erklärte das ich verweigere und meinen Dienst als Zivildienst in der Sozialstation erledigen würde. Das hatte ich mir leichter vorgestellt als es am ersten Tag war.
Ich musste in der Pflege von pflegedürftigen Patienten angelernt werden und durfte jeden Morgen (die ersten Wochen noch mit einer Angestellten, danach allein) zu einigen Pflegefällen. Jetzt musste ich aber diese ausziehen, aus dem Bett holen, Bett saubermachen (manchmal nach einem schönen Durchfall ganz toll), Katheterbeutel leeren, waschen, eventuell füttern (was sich bei Parkinson Patienten bis zu 2 Std. hinziehen kann), anziehen und wieder reinlegen.
An diesem ersten Tag hatte unser erster Patient natürlich gleich einen leckeren Durchfall, welcher wegzumachen nicht so leicht und wirklich appetitanregend war, sodaß ich mich da schon vor den kommenden 10 Monaten fürchtete.
So ging es regelmäßig weiter. Morgens alte Menschen pflegen,
mittags war dann 2 Stunden Essen ausfahren angesagt & nachmittags meist ältere Leute zum Einkaufen, Arzt, etc. fahren.
So gewöhnte ich mich zunehmend an diesen Job und es gefiel mir erstaunlicherweise sogar ganz toll diese Leute zu pflegen und mit ihnen zu reden, auch wenn es eventuell mal den ein oder anderen Zwischenfall gab, wie z.B. sich von im Stehen zu waschenden Opis in die Hände kacken lassen und solche witzigen Geschichten.
Den Sozialdienst verließ ich dann mit einem großen Boom, sprich einem Unfall mit dem neuen, erst ein halbes Jahr alten Opel Astra Kombi der Sozialstation. Ich war wohl etwas unkonzentriert als ich drei bremsende Autos mit 60-80 km/h vor mir zusammenschob und ganz zünftig mit dem Kopf in den Airbag flog.
Unser "Social Station"-Chief war über den Totalschaden des Autos und meinem leichten Schleudertrauma nicht so sehr erfreut, hatte er mich doch ein paar Wochen vorher noch darauf hingewiesen, das ich der einzige Zivi werden könnte, der bisher noch keinen Autounfall mit einem Auto aus dem Sozialstations-Fuhrpark hatte. Was hatte ich mich bis zu diesem Tag gefreut. Das war wohl nix! Nun war ich der Zivi mit dem schlimmsten und teuersten Unfall.
1.1.1.1.5 (wie nenne ich nur diesen Abschnitt?)
So wieder an einem Punkt angekommen, an dem ich eine schöpferische Pause einlege und mich erstmal 7 min. in den Tuntentoaster, sprich Solarium, haue und danach lecker Mittag esse und mich dann vielleicht sogar noch aufgrund der stark ermüdigenden Wirkung des "vino" aufs Ohr lege bei diesem Scheisswetter hier....Bis heute oder morgen.... :-*
..also ich hab mir gedacht, ich erzähle euch in dieser allerersten Geschichte von vielen, die noch folgen werden (hoffentlich), erst einmal etwas von mir, damit Ihr von vornherein wisst, mit was für einer urigen Person Ihr es eigentlich hier zu tun habt...
1.1.1.1.1 Dresden:
da bin ich auf jedenfall mal geboren.
Aufgewachsen bin ich auch da (ca. eine Dekade) und wenn mich nicht alles täuscht sogar ein Jahr lang dort zur Schule gegangen...
Mit ca. 10 Jahren rissen mich meine Eltern brachial aus meinem gewohnten Umfeld heraus, weg von meinen Freunden und verschleppten mich nach Westdeutschland (Ausreise aus der DDR wurde genehmigt)....
Zwischenkommentar: ...im Westen angekommen fiel dummerweise die Mauer einige Wochen später, sodaß die Ausreise eigentlich völlig sinnlos war...
1.1.1.1.2 BRD
Die erste Zeit hier verbrachten wir in "so called" Aussiedlerheimen zusammen mit ganz leckeren russischen Familien in einem Zimmer und auch ein paar Wanzen waren mit unter uns. Diese habe ich allerdings nicht so sehr gemocht, denn sie beißen einen nachts im Schlaf, was wiederum "next morning", wenn es zuviele Wanzen werden, hässliche rote Flecken gibt.
Ja als wir dann so eine Weile in diesem Heim in Raststatt wohnten, beschlossen meine Eltern in das nächste Heim nach Ulm zu ziehen, welches etwas komfortabler war. Drei bis vier Wochen vergingen, als mein Onkel uns eine Wohnung in der schwäbischen großen Kreisstadt E*****n (an der schönen blauen Donau übrigens) vercheckte.
Und da lebe ich noch heute. FERTIG.
Nein Spaß....jetzt gehts erst richtig los...aber ich muss mal kurz zum Essen & Einkaufen, bevor ich hier weiterschreibe und Ihr könnt erstmal den oberen Text verdauen....also STAY TUNED!
So, da bin ich wieder....1 Tag später....jetzt gehts heftigst weiter:
Also in besagter Stadt angekommen, musste ich dummerweise wieder zur Schule. Ich kam in die Hauptschule (5. Klasse). Da wurde ich erst mal zwecks meiner Herkunft verarscht. Zum Glück schaffte ich es aufgrund eines guten Notendurchschnittes auf die Realschule, welche nur ein paar Schritte vor meiner Haustür lag.
Dort kam ich allerdings auch wieder in die 5. Klasse, weil der tolle Rektor der Schule mich nicht überfordern wollte. Die Jahre vergingen so in der Realschule, ich fing das Rauchen und Onanieren an und wurde zunehmend immer "versauter". Übrigens habe ich in dieser Realschule 1 mal die Versetzung in eine höhere Klasse ganz knapp verfehlt.
Mit einem durchschnittlichen Abschluß der mittleren Reife verabschiedete ich mich nun von diesem Lebensabschnitt und kam in die Kaufmännische Berufsschule, denn ich wollte staatl. geprüfter Wirtschaftsassistent werden. Nach 1 Jahr und einem Noten-Durchschnitt, der dem Klassenlehrer die Zehennägel hochbog, schaffte ich, natürlich nur aus Konzentrationsgründen, die Prüfung nicht und musste realisieren, das dieses Gebiet nichts für mich war. Mit dem Lernen hatte ich immer so meine Schwierigkeiten.
Zahlreiche Bewerbungen wurden nun verschickt, in denen ich von diversen Firmen forderte, mich als Energieelektroniker o.ä. auszubilden....Ja und so kam es das die Deutsche B**n in Ulm mich nach einem Einstellungstest, den ich übrigens humpelnd im Gips grad noch so erreichte, 1998 einstellte.
1.1.1.1.3 DB
Im ersten Ausbildungsjahr wurden wir (ca. 26 mehr oder weniger lustige Typen aus dem Raum Ulm) heftig rangenommen. Grundkurs Metall (U-Stahl feilen, an der Drehbank stehn, schweissen usw.) und striktes Einüben Technischer Zeichnungen u. Normschrift lies ich so über mich ergehen.
Wesentlich lockerer wurde es dann mit dem Grundkurs Plastik, in dem wir nun schon den gesamten Tag sitzen konnten und der ein oder andere mal einschlief.
Mit Elektrik u. Elektronik fing es nun im zweiten Jahr so richtig an. Die Ausbilder waren immer seltener in unserem Raum und so wurde morgens fast schon regelmäßig geschlafen, Spiele gespielt oder lustige Sachen mit der Elektronik angestellt. Ich sag einfach mal, wir haben unsere Elektronik-Tagesaufgaben ruhig angehen lassen.
Im 3. Jahr kamen wir in den Aussendienst zu verschiedenen Abteilungen der D. B**n sowie ABP* und Siemenz*. Das hat mein Bild von der D. B**n sehr geprägt:
- Mitarbeiter die mir nach einem halben Kasten Bier intus und einem halben Vormittag voller Schlaf auf dem Gleis versuchten zu erklären, wie mit einer Stange an der 15000V Leitung Spannung gemessen wird.
- Weitere Mitarbeiter, welche morgens um 7 Uhr erstmal den Metzger und dann den Waldparkplatz ansteuern um zu Frühstücken und dann erstmal 2 Stunden zu Schnarchen.
- Und noch andere Gleisarbeiter, welche den lieben langen Tag Karten spielten und abends auf dem Rückweg leichtbetrunken aus dem fahrenden Zug urinierten.
Ja, das waren nur einige Highlights dieses Aussendienstes.
Wirklich viel gelernt haben wir nur bei ABP* und Siemenz*.
* Hinweis: Firmennamen wurden aus Anonymitätsgründen unkenntlich gemacht!
Im 4. Jahr wurde es noch besser, man trieb sich eigentlich während der Arbeitszeit öfter draussen beim Rauchen, in der Stadt oder in der Kantine herum als zu arbeiten. Die Prüfungen hab ich eigentlich ganz gut hinbekommen, in der Praktischen war ich überraschenderweise sogar Bester des Lehrjahres.
Sodann wurde ich von der B**n zu meinem Glück (wenn man ein Paar Abschnitte weiter oben sieht, was aus einem dort werden kann) nicht wirklich übernommen und war erstmal arbeitslos.
1.1.1.1.4 Zivildienst @ Sozialstation
Nun meldete sich die Bundeswehr bei mir zwecks Wehrdienst, den ich ja noch unbedingt abhaken musste. Da ich aber eher sozial veranlagt bin, hab ich mit einem Schreiben an die Bundeswehr geglänzt, in dem ich erklärte das ich verweigere und meinen Dienst als Zivildienst in der Sozialstation erledigen würde. Das hatte ich mir leichter vorgestellt als es am ersten Tag war.
Ich musste in der Pflege von pflegedürftigen Patienten angelernt werden und durfte jeden Morgen (die ersten Wochen noch mit einer Angestellten, danach allein) zu einigen Pflegefällen. Jetzt musste ich aber diese ausziehen, aus dem Bett holen, Bett saubermachen (manchmal nach einem schönen Durchfall ganz toll), Katheterbeutel leeren, waschen, eventuell füttern (was sich bei Parkinson Patienten bis zu 2 Std. hinziehen kann), anziehen und wieder reinlegen.
An diesem ersten Tag hatte unser erster Patient natürlich gleich einen leckeren Durchfall, welcher wegzumachen nicht so leicht und wirklich appetitanregend war, sodaß ich mich da schon vor den kommenden 10 Monaten fürchtete.
So ging es regelmäßig weiter. Morgens alte Menschen pflegen,
mittags war dann 2 Stunden Essen ausfahren angesagt & nachmittags meist ältere Leute zum Einkaufen, Arzt, etc. fahren.
So gewöhnte ich mich zunehmend an diesen Job und es gefiel mir erstaunlicherweise sogar ganz toll diese Leute zu pflegen und mit ihnen zu reden, auch wenn es eventuell mal den ein oder anderen Zwischenfall gab, wie z.B. sich von im Stehen zu waschenden Opis in die Hände kacken lassen und solche witzigen Geschichten.
Den Sozialdienst verließ ich dann mit einem großen Boom, sprich einem Unfall mit dem neuen, erst ein halbes Jahr alten Opel Astra Kombi der Sozialstation. Ich war wohl etwas unkonzentriert als ich drei bremsende Autos mit 60-80 km/h vor mir zusammenschob und ganz zünftig mit dem Kopf in den Airbag flog.
Unser "Social Station"-Chief war über den Totalschaden des Autos und meinem leichten Schleudertrauma nicht so sehr erfreut, hatte er mich doch ein paar Wochen vorher noch darauf hingewiesen, das ich der einzige Zivi werden könnte, der bisher noch keinen Autounfall mit einem Auto aus dem Sozialstations-Fuhrpark hatte. Was hatte ich mich bis zu diesem Tag gefreut. Das war wohl nix! Nun war ich der Zivi mit dem schlimmsten und teuersten Unfall.
1.1.1.1.5 (wie nenne ich nur diesen Abschnitt?)
So wieder an einem Punkt angekommen, an dem ich eine schöpferische Pause einlege und mich erstmal 7 min. in den Tuntentoaster, sprich Solarium, haue und danach lecker Mittag esse und mich dann vielleicht sogar noch aufgrund der stark ermüdigenden Wirkung des "vino" aufs Ohr lege bei diesem Scheisswetter hier....Bis heute oder morgen.... :-*
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